Runder Tisch - Belebung leerstehender Ladenlokale

KoSI-Lab: Am 29. Juni ab 15.30 Uhr hat der Runde Tisch zum Thema „Belebung leerstehender Ladenlokale“ in Heckinghausen stattgefunden. Der Runde Tisch hat sich bis jetzt insgesamt vier Mal getroffen und der nächste Termin wird im August stattfinden. Am letzten Freitag wurde viel darüber diskutiert, wie man zum Beispiel auf ein leerstehendes Ladenlokal positiv aufmerksam machen kann.

Ideen waren am Freitag u.a.:

Plakat oder Banner gestalten.

Die Fenster von Innen mit einer bedruckten Folie zu bekleben.

Den Innenraum aufräumen und säubern.

"Rollendes Sofa" um mit Bürgern in Austausch über das Ladenlokal zu treten.

In zwei Stunden haben wir erfolgreich, gemeinsam - auf gleicher Augenhöhe - miteinander diskutiert und Möglichkeiten gesucht, um die eigene Stadt lebenswerter zu machen.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden für Eure Zeit, Eure tollen Ideen und Eure Motivation!

Wir freuen uns auf den nächsten Termin.

Euer Moderationsteam

Dr. Diethard Kuhne, Angelika Leipnitz und Michele Bube

 

Auch auf Twitter sind wir vertreten.

Foto: Sascha Oertel

 

Die Bank steht!

Am 08. Juni wurde „Rosis Bank“ an der Werléstraße im Stadtteil Heckinghausen gebührend eingeweiht. Aus einer Bürgeridee ist nun Wirklichkeit geworden. Der Aufforderung herzlich mit uns die Bank zu feiern, sind viele Menschen aus Wuppertal gefolgt. So konnten wir uns alle einer Vielzahl an verschiedenen Bürgerinnen und Bürgern von jung bis alt erfreuen, welche die Einweihungsveranstaltung zu einem gelungenen Fest gemacht haben.

Angeführt von einem musikalischen Beitrag von Dörte Bald, bekannt als „Dörte aus Heckinghausen“, welche sogar die umliegende Nachbarschaft an die Fenster lockte, begann die Festivität um 18 Uhr. Groß und Klein bekamen die Gelegenheit sich zu dem belebendem Programm von Dörte zu bewegen. Für das leibliche Wohl, in Form von leckerem Popcorn und Sektempfang sowie nicht alkoholischen Getränken, sorgte der Stadtteiltreff Heckinghausen.

Herr Guido Mengelberg, stellvertretender Bürgermeister und Mitglied des Bürgerforums Heckinghausen moderierte durch den Abend und erklärte allen Anwesenden im Rahmen einer Rede wie es zum Aufstellen der Bank gekommen war. Wer hatte die Idee? Welche Personen müssen miteinbezogen werden? Wer finanziert die Bank? Wo darf man überhaupt eine Bank aufstellen? Weitere Personen der beteiligten Akteure des Quartiersbüros, des Bürgerforums, des Bezirksvereins, der Stadtverwaltung, des Zentrums für gute Taten sowie der Begleitforschung durch das Wuppertal Institut kamen zu Wort.

Das Projekt „Rosis Bank“ hat gezeigt, dass man in der Stadt Wuppertal gemeinsam auf gleicher Augenhöhe an einer guten Idee arbeiten kann. Hürden wurden gemeistert und die Stadt lebenswerter gemacht!

Wir freuen uns auf das nächste Projekt!

Euer KoSI-Lab-Team

Foto: Angelika Leipnitz

„Kommunen und Forschung“ Was gibt es zu beachten!

Unter dem Motto „Kommune und Forschung“ startete am 21. Juni der dritte Workshop der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Butzbach. Als Tagesziel sollte die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kommune und Forschung diskutiert werden, wobei es galt die Rolle der Kommunen als Partner von Forschung und Entwicklung, vor dem Hintergrund einer nachhaltigen, demografiefesten Entwicklung der Regionen in Deutschland, zu stärken.

Die Mitwirkung an einem Forschungsprojekt stellt für die Kommunen ein neues Terrain und ein Wagnis dar. Nur wenige Kommunen haben bisher konkrete Erfahrungen, aktiv an praxisorientierter Forschung mitzuwirken und diese zu gestalten. Hindernisse und Stolpersteine kommen in den verschiedenen Bereichen der Durchführung eines Forschungsprojektes vor.

Unter der Leitung des Difu (Deutschen Instituts für Urbanistik) bestand der Tag aus einer guten Mischung von Vorträgen, Austausch in Kleingruppen und Diskussionen im Plenum.

Diese wichtigen Fragen wurden thematisiert:

Warum beteiligen sich Kommunen an einem Forschungsvorhaben?

Welche konkreten Ergebnisse sollen mit dem Forschungsvorhaben aus kommunaler Perspektive erzielt werden?

Welche Rolle nimmt die Kommune ein? Was erwartet sie, was wird von ihr erwartet?

Wie erfolgt die Kooperation zwischen den wissenschaftlichen und kommunalen Partnern?

Was funktioniert in der Zusammenarbeit und was nicht?

Wie wird mit unterschiedlichen Logiken und Zielen umgegangen?

Neben der Tagesordnung stand die Vernetzung mit den einzelnen Projektbeteiligten für uns im Vordergrund. Durch den gemeinsamen Austausch in Arbeitsgruppen und im Plenum konnten wir Erfahrungen und Tipps erfolgreich untereinander austauschen. Unsere bisherigen Ergebnisse zum Thema „Kommunen und Forschung“ konnten wir ebenso der Gruppe präsentieren. Das KoSI-Lab-Team aus Wuppertal hat sich gefreut wieder Teil des Workshops gewesen zu sein.

Der nächste Workshop, dieses Mal zum Thema - Öffentlichkeitsarbeit - findet am 29. August 2018 statt. Wir hoffen auch dort wieder teilnehmen zu können, um in einen regen Austausch mit anderen Projekten zu treten.

Teilnehmende Projekte:

AktVis, KoDa_eG, KomkomIn, LebensRäume, LebensWert, KIF, IER-SEK, Projekt Flächenmanagement, TempAland, KOMOBIL_2035, Mosaik

 

Foto: Michele Bube

KoSI-Lab Wuppertal: Zwischenbilanz der Arbeitsphase

Die mit dem Dialogtreffen im November 2017 gestartete Arbeitsphase von KoSI-Lab Wuppertal zeigt erste Erfolge. Zwei Entwicklungslinien in den KoSI-Lab Prozessen wurden erarbeitet: Erstens entsteht mit KoSI-Lab eine Anlaufstelle für Ideen aus der Bürgerschaft. Zweitens wirkt KoSI-Lab in Runden Tischen prozessbegleitend, um gemeinsam mit bereits bestehenden Initiativen und anderen Akteuren sozial innovative Ideen auf den Weg zu bringen.


Eine der Mitwirkenden eines Wuppertaler Bürgerforums hatte im Sommer 2016 die Idee, eine Bank auf der Werléstraße aufzustellen, damit auch ältere oder gehbehinderte Menschen zu Fuß die sehr steile Straße hinaufkommen und nach der Hälfte eine Pause machen können. Eine Parkbank zur Erhaltung der Mobilität, also ein Beitrag zur Demografiefestigkeit mit gleichzeitigem positivem Effekt zum Klimaschutz. Prima Idee! Das Aufstellen der Bank wurde durch KoSI-Lab begleitet, aus dem Prozess bis zur Genehmigung einer solchen Bank im öffentlichen Raum konnte vieles für ähnliche Projekte gelernt werden. Am 8. Juni 2018 war es soweit, die Bank wurde feierlich eingeweiht!


Die Runden Tische, initiiert mit dem zweiten Dialogtreffen zu den Themen „Fahrradgaragen in Wuppertal“, „Belebung leerstehender Ladenlokale und „Vision einwegbecherfreies Wuppertal“, haben inzwischen mehrfach in Folgetreffen getagt. Unter Beteiligung von Organisationen der Zivilgesellschaft, einzelnen BürgerInnen, der Stadtverwaltung, der Wissenschaft und zum Teil der Wirtschaft haben die Teilnehmenden Ideen aus den ersten Sitzungen weiterverfolgt, neue entwickelt und Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert. Ein wichtiger Schritt hierbei: Es wurde für alle drei Themen an bereits bestehende Ideen oder Initiativen im Tal angeknüpft und überlegt, welche Akteure noch an den Runden Tischen beteiligt werden sollen. So wurden aus den neuen Vernetzungen neue Ideen generiert und Synergien gefunden, durch die die bestehenden Initiativen gestärkt werden. Von neuen Formen des Public-Private-Partnership bis zu Kooperationen bei digitalen Angeboten werden die Möglichkeiten ausgelotet. Durch die frühzeitige Beteiligung der unterschiedlichen Akteure aus allen Sektoren können häufige Hürden für bürgerschaftliche Ideen frühzeitig erkannt und bearbeitet werden.

 

Foto: Angelika Leipnitz

Gemeinsam geht was

Am Freitag 08. Juni um 18 Uhr wurde „Rosi’s Bank“ durch den Bezirksbürgermeister Christoph Brüssermann eingeweiht. Nach dem Motto: „Was lange währt, wird endlich gut“, wurde aus einer Bürgeridee Wirklichkeit. Wie alles begann: Das Bürgerforum in Heckinghausen trifft sich regelmäßig, um Ideen für den Stadtteil „auszuhecken“. Eine der Mitwirkenden, Rosi, hatte im Sommer 2016 die Idee, eine Bank auf der Werléstraße aufzustellen, damit auch ältere oder gehbehinderte Menschen zu Fuß die sehr steile Straße hinaufkommen und nach der Hälfte eine Pause machen können. Eine Parkbank zur Erhaltung der Mobilität, also ein Beitrag zur Demografiefestigkeit mit gleichzeitigem positivem Effekt zum Klimaschutz. Prima Idee! Zeitgleich ist in Wuppertal das Projekt KoSI-Lab (Kommunale Labore sozialer Innovation) an den Start gegangen.

Gemeinsam mit Stadtverwaltung und Wuppertal Institut entwickelt das Zentrum für gute Taten eine Anlaufstelle für Ideen aus der Bürgerschaft. Damit das wissenschaftliche Projekt von Anfang an einen Praxisbezug hat, wird mit echten Projektideen geübt. So wurde das Aufstellen einer Sitzbank wissenschaftlich beleuchtet. Niemand konnte ahnen, welche vielen Vorschriften und Hürden es zu bewältigen gibt, bis eine Sitzbank im öffentlichen Raum aufgestellt werden kann. Handelt es sich um eine Verkehrsfläche oder Grünfläche? Liegt das Interesse zum Aufstellen bei einer Vielzahl von Bürgern oder handelt es sich um ein Einzelinteresse? Gibt es so genannte Angsträume, in denen Bänke nicht aufgestellt werden dürfen? Welche Art von Bank darf aufgestellt werden? Wer bezahlt diese? Dürfen Spenderplaketten angebracht werden? Welche Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind zuständig? Für das Wissenschaftsprojekt sind die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Praxisbeispiel für zukünftige Ideenumsetzungen ein enormer Gewinn.


Da die Bank in Heckinghausen aufgestellt werden sollte, wurde als erstes das Quartiersbüro Heckinghausen eingebunden. Dieses verwaltet den so genannten Verfügungsfonds, gefördert durch das Bund-Länder Programm „Soziale Stadt“ und den Förderrichtlinien Stadterneuerung des Landes NRW. Über diesen Fond können Projekte im Stadtteil finanziell unterstützt werden. Allerdings muss ein 10prozentiger Eigenanteil geleistet werden. An dieser Stelle kam der Bezirksverein Heckinghausen ins Spiel, der den Antrag gestellt und auch den Eigenanteil gestemmt hat. Außerdem gab es Stadtteilspaziergänge mit Anwohnern und Senioren um einen Standort zu ermitteln.


Bürger*innen, Bürgerforum, Quartiersbüro, Bürgerverein und Stadtverwaltung haben gemeinsam an der Umsetzung der guten Idee gearbeitet. Viele Hürden galt es zu nehmen, am Ende zählt natürlich das positive Ergebnis. Die einzelnen Schritte sind dokumentiert und nun gilt es, die Abläufe für zukünftige Ideen zu verbessern.

KoSI-Lab Wuppertal startet in die Arbeitsphase

Am 24. November 2017 fand in den Räumlichkeiten des Wuppertal Instituts das zweite Dialogtreffen statt, an dem dieses Mal nicht nur zahlreiche gemeinnützige Initiativen, sondern auch ExpertInnen aus Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft teilnahmen. Nach einer kurzen Begrüßung durch das KoSI-Lab Team in Person von Prof. Oscar Reutter (Wuppertal Institut), Michael Telian und Angelika Leipnitz (beide Stadt Wuppertal) sowie Ralf Keller (Zentrum für gute Taten e.V.), gab das Team einen kurzen Rückblick zum ersten Dialog mit der Stadtgesellschaft im Juni. Danach ging es für die Teilnehmenden direkt an die Arbeit. In drei Runden Tischen entwickelten sie zu vorab festgelegten Oberthemen eigene Projektideen und planten zusammen mit den eingeladenen ExpertInnen die ersten Schritte für eine Umsetzung. Angelehnt an den thematischen Schwerpunkten von KoSI-Lab (demographischer Wandel und Nachhaltigkeit) befassten sich die Teilnehmenden mit der Belebung leer stehender Ladenlokale, der Errichtung von Fahrradgaragen in der Stadt sowie mit dem visionären Ziel, Einwegbecher aus Wuppertal zu verbannen. An allen Tischen herrschte eine intensive Arbeitsatmosphäre: es wurde heiß diskutiert, viele innovative Ideen gesammelt und zahlreiche Erfahrungen ausgetauscht. Und obwohl es sich bei den Runden Tischen zunächst nur um eine Simulation der zukünftigen Zusammenarbeit handelte, äußerten alle Teilnehmenden in der Abschlussdiskussion ihr Interesse und ihre Bereitschaft, weiter an diesen Themen zu arbeiten. Dies bestätigte wieder einmal, welch großes Engagement alle Anwesenden zeigen und was sie für ihre Stadt ehrenamtlich zu leisten bereit sind.

Das KoSI-Lab Team wird nun die Ergebnisse der einzelnen Tische aufbereiten und für die einzelnen Arbeitsgruppen Folgetreffen organisieren, um die Projekte weiterzuführen und die Vernetzung der Teilnehmenden untereinander zu vertiefen. Die nächste Dialogrunde wird mit alten und neuen AkteurInnen voraussichtlich im ersten Quartal 2018 stattfinden.

 

Teilnehmende ExpertInnen von:

Café du Congo

Eigenbetrieb Straßenreinigung Wuppertal (ESW)

GEPA – The Fair Trade Company

Koordinierung der Abfallwirtschaft, Stadt Wuppertal

Umweltplanung, Stadt Wuppertal

 

Angeregte Diskussionen während der Runden Tischen

Foto: Achim Bogatz

 

Teilnehmende Initiativen:

Aufbruch am Arrenberg e.V.

Bürgerforum Heckinghausen

Deutscher Kinderschutzbund, OV Wuppertal e.V.

Flüchtlingshilfe Wuppertal-West e.V.

Foodsharing Wuppertal e.V.

Kopp auf! Wuppertaler Initiative für nachhaltige Entwicklung e.V.

Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.

Neue Ufer Wuppertal e.V.

Nord-Stadt e.V.

Nordstädter Bürgerverein e.V.

Pfandraising Wuppertal e.V.

Quartierbüro Heckinghausen

Stadtverband der Bürger- und Bezirksvereine Wuppertal

TransZent/WI-Projekt WTW - Wohlstands-Transformation Wuppertal

Utopiastadt e.V.

Wuppervital e.V.

Zentrum für gute Taten e.V.

 

KoSI-Lab bei Radio Kilowatt

Erstes Dialogtreffen mit der Wuppertaler Stadtgesellschaft

 

Das KoSI-Lab Team Wuppertal lud zum ersten Dialogtreffen mit der Stadtgesellschaft: Am 23. Juni fanden sich 20 verschiedene gemeinnützige Initiativen* aus Wuppertal im Wuppertal Institut ein, um das Projekt KoSI-Lab kennenzulernen und in Workshops gemeinsam Impulse für die weitere Projektentwicklung zu setzen.
Nach einer Begrüßung durch den Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke und dem Präsidenten des Wuppertal Instituts Professor Dr. Uwe Schneidewind, arbeiteten die Teilnehmenden in parallelen Kleingruppen intensiv zusammen. Sie beschäftigten sich in den Workshops nicht nur mit vereinstypischen Herausforderungen wie der Nachwuchsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit, sondern gingen ebenfalls neuen Fragestellungen nach zum Beispiel der ökologischen Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe für Organisationen nach. Besonders rege Beteiligung fand der Workshop zur Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, in dem sich die städtische Repräsentantin bereitwillig den oft kritischen Anmerkungen der Teilnehmenden stellte. Das KoSI-Lab Team Wuppertal wird nun die vielen guten Ideen und Anregungen reflektieren und in den weiteren Projektprozess berücksichtigen.

Im Herbst 2017 findet voraussichtlich ein Folgetreffen statt, bei dem die gemeinsame Vernetzung ausgebaut und die weitere Entwicklung des KoSI-Labs vorangetrieben werden soll. Denn, nur in Zusammenarbeit mit den engagierten Menschen in Wuppertal kann das zukünftige KoSI-Lab erfolgreich gedeihen. Das Dialogtreffen war ein erster wichtiger Schritt dazu.

 

 

 

Anregende Diskussionen beim Dialogtreffen

(Foto: Kristina Malis)

 

* Teilnehmende Initiativen:

Aufbruch am Arrenberg e.V.

Bürgerforum Heckinghausen

Changemaker City

Deutscher Kinderschutzbund – Ortsverband Wuppertal e.V

Foodsharing e.V.

Förderverein Historische Parkanlagen e.V.

Flüchtlingshilfe Wuppertal-West e.V.

Kopp auf!-Wuppertaler Initiative für Nachhaltige Entwicklung e.V.

Kurs21 e.V.

Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.

Neue Arbeit Neue Kultur bergische Region e.V.

Neue Ufer Wuppertal e.V.

Nord-Stadt e.V.

Pfandraising Wuppertal e.V.

Stadtverband der Bürger- und Bezirksvereine Wuppertal

Stadt Wuppertal + Aktion „Pflanz deinen Baum und tu Gutes“

TransZent/WI-Projekt WTW - Wohlstands-Transformation Wuppertal

Utopiastadt

Zentrum für gute Taten e.V.